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Buntes Land Surinam

Immer vor dem Weltgebetstag am 1. Freitag im März stellt unsere Frauenhilfe bei dem monatlichen Treffen das für die Gottesdienstgestaltung zuständige Land vor.

Unter dem Motto "Gottes Schöpfung ist sehr gut" erzählen sieben Frauen von ihrem Land Surinam.

Bunt war die Dekoration und auch die Beiträge über Land, Leute, Religionen, Flora und Fauna waren informativ und farbenfroh. Negativmerkmale, wie z.B. Gefahr für die Natur durch Abrodungen des Regenwaldes und Wegfall von tausenden von Arbeitsplätzen durch Schließung von Bauxit-Minen und großen Herstellerfirmen für Aluminium, kamen dabei fast ins Hintertreffen.

Die Erzählung der Schöpfungsgeschichte (1. Buch Mose) hebt jedes einzelne Detail, was Gott erschaffen hat, hervor: Morgen - Abend - Himmel - Meer - Sonne - Mond - Sterne - Tiere - Menschen ...   - Und sie beinhaltet den Auftrag Gottes, wie Mensch und Tier mit der Schöpfung umgehen sollen.

In der Runde haben wir dann zusammengetragen, welchen Beitrag jeder Einzelne von uns zur Erhaltung von Gottes Schöpfung leisten kann.

"Lasst uns gemeinsam in unserem Alltag konkrete Wege gehen, um die Schöpfung zu bewahren. Lasst unsere Regierungen, Kirchen und Familien in die Pflicht nehmen, die Erde für zukünftige Generationen zu schützen."

Mit dieser Verpflichtung und dem dann folgenden Abschlusslied klang der Nachmittag aus.

Macht hoch die Tür ....

dieses 1623 von Georg Weissel verfasste Lied gehört zu den bekanntesten und beliebtesten Adventsliedern aller Konfessionen und begleitete durch den adventlichen Nachmittag unserer Frauenhilfe. Unverzichtbar war das Vorlesen der Geschichte über einen gewissen Herrn Sturgis, der den Weg zur Kirche, der vom Armenhaus über sein Grundstück führte, abgesperrt haben und von Weissel durch das Singen dieses Liedes dazu bewogen worden sein soll, die verschlossene Pforte wieder zu öffnen.

Gedichte und andere Adventslieder gehörten ebenso zu diesem Nachmittag wie die gemütliche Kaffeepause. Jede Besucherin durfte die Tür eines "Adventskalenners"

(=hessisch) öffnen und sich über die dahinter verborgene Schokolade freuen.

Am Ende der Adventsfeier kam Wehmut auf, als wir uns von zwei Urgesteinen der Bickenbacher Frauenhilfe verabschieden mussten:

Evi Bick und Ruth Lerch, die viele Jahrzehnte die Nachmittage der Frauenhilfe mit organisiert und gestaltet haben, werden aus Altersgründen aus dem Team ausscheiden.

Mit Dankesworten und kleinen Präsenten haben wir die beiden geehrt und unserer Hoffnung Ausdruck gegeben, dass sie der Frauenhilfe als Besucherinnen die Treue halten.

Und auch von unserer scheidenden Gemeindepädagogin Lydia Ploch, die uns während ihrer Jahre in Bickenbach immer unterstützend zur Seite stand, haben wir uns verabschiedet.

Trotz dieser Wehrmutstropfen am Ende war es doch wieder ein gelungener Nachmittag.

Renate Knodel

Frauenhilfe

EKHNFrauenhilfe Logo
Frauenhilfe Logo

Wir, die Frauenhilfe der Evangelischen Kirchengemeinde Bickenbach, sind eine offene Gruppe, die sich regelmäßig am 4. Mittwoch eines jeden Monats in der Zeit von 14:30 Uhr bis ca. 16:15 Uhr in unserem Ev. Gemeindehaus unter der Leitung von Gisela Behringer, Gisela Felber, Renate Knodel und Asta Soultanian trifft.

Für jedes dieser Treffen wird ein Thema liebevoll und kreativ für die Runde vorbereitet.

Je nach Thema werden Geschichten und / oder Gedichte vorgelesen, es wird von wahren Begebenheiten berichtet und die Besucher werden auch zum Mitmachen (-denken) angeregt. - Die Themen für das laufende Jahr können Sie dem dieser Seite angehängten Jahresprogramm entnehmen.

Eine Andacht, das gemeinsame Singen kirchlicher und weltlicher Lieder sowie eine Kaffeepause mit Zeit zum Austausch gehören selbstverständlich dazu.

Zweimal im laufenden Jahr dürfen wir Pfarrerin Andrea Thiemann in unserer Runde begrüßen, die dann diese beiden Nachmittage gestaltet.

Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, dann kommen Sie doch einfach mal zu einem Treffen dazu. Wir freuen uns !

Spatzenfest 2017

  • Lydia PlochSpatzenfest Frauenhilfe 2017
  • Lydia PlochSpatzenfest Frauenhilfe 2017
  • Lydia PlochSpatzenfest Frauenhilfe 2017

Sommerfest Frauenhilfe

Ein kleiner Spatz zur Erde fällt ....
Beim diesjährigen Sommerfest der Frauenhilfe hat sich alles um den kleinen Spatz gedreht. Auch wenn ihm oft übel nachgeredet wird, ist er so wie wir alle ein Geschöpf Gottes und steht unter seinem Schutz. Dies erlebte auch der kleine ängstliche Spatz, der sich immer nur Sorgen machte und sich nichts zutraute. Bis ihm schließlich die Taube aus der Nachbarschaft von Gott erzählt, der jeden kennt und begleitet.Und wie es in so einer Spatzenfamilie auch noch zugehen kann, erfuhren wir aus der Geschichte von Herrn und Frau Lups, die sich nicht einig werden können, wer nun die Eier ausbrüten darf.
Passende Lieder und Gedichte umrahmten Andacht und Erzählung und auch das Sammeln von Sprichworten und Redewendungen mit "Spatz ...." durfte nicht fehlen, wie z.B. „schimpfen wie ein Rohrspatz“, „essen wie ein Spatz“ und vieles mehr. Hier war wieder jede gefordert und kramte in ihrem (Spatzen-) Hirn.
An jedem Platz stand eine liebevoll gestaltete Karte mit einem Spatzendankgebet, die sich jede zur Erinnerung an diesen Nachmittag mitnehmen durfte.

Renate Knodel

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