Menu
Menü
X
EKHNKV-Wahl
KV-Wahl

Übersicht Kandidat*innen KV-Wahl 2021

KGMKV-Wahl
KV-Wahl

Julian Aßmus

KV-Wahl 2021 ...oder was neue Kandidat*innen bewegt

Mein Name lautet Julian Aßmus. Ich bin 16 Jahre alt. Seit ich geboren wurde, lebe ich mit meinen Eltern in Bickenbach. Aktuell besuche ich die E-Phase (10. Klasse) der Lichtenbergschule in Darmstadt.

Mit Gott beschäftigt habe ich mich öfter ein wenig, aber nie so richtig.

Ich habe dann angefangen mich intensiver mit Gott zu beschäftigen, als ich vor 2 Jahren am Konfirmandenunterricht teilgenommen habe.

Die Gespräche in den Konfi-Gruppen haben mich dazu angetrieben, meinen Glauben mehr zu hinterfragen und zu erforschen.

Ich bin seit Herbst 2020 Teil der Teamer für die neuen Konfis, um diesen zu helfen, sich und ihren Glauben zu erforschen und sie auf diesem Weg zu begleiten.
Dabei die Meinungen und Gedanken der Konfis zu hören, finde ich interessant und gibt mir weitere Anregungen, mich mit meinem Glauben auseinanderzusetzen.

Ich mag es zu reisen und neue Kulturen und Angewohnheiten kennenzulernen.

Warum möchte ich Jugenddelegierter werden?

Mir ist aufgefallen, dass es recht wenige „junge“ Kirchenvorsteher*innen gibt. Dadurch bleiben Ansichten und Perspektiven meiner Altersgruppe/Generation außen vor.
Das möchte ich ändern. Der generationenübergreifende Austausch macht mir Spaß, weil er meist sehr interessant ist und allen neue Sichtweisen nahebringt.

Julian Aßmus

Klaus Bettauer

BettauerBettauer
Bettauer

KV-Wahl 2021... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Liebe Gemeinde,

warum ich mich in der Gemeinde und im Kirchenvorstand gerne engagiere???

Warum ich mir das antue?

Warum ich Zeit und Kraft investiere???

Ich habe Lust auf mehr – mehr Gemeinde, Gemeinschaft untereinander und mit unserm Gott.

Ich habe Lust auf geistliche Weiterentwicklung für mich ganz persönlich. Geistliche Weiterentwicklung dazu benötige ich Austausch, Kontakt mit einem vertrauten Gegenüber und mit unserm Gott, der mir in den Menschen einer Gemeinschaft und in der Gemeinde begegnet.

Von daher ist mein Engagement vordergründig eigennützig. Aber ich halte daran fest, dass es Win-win-Situationen gibt. Davon berichtet die Bibel, wenn durch sie unser Gott um uns wirbt und immer wieder Kontakt mit uns aufnimmt.

Wir haben viele Rahmenbedingungen und Formalien im Kirchenvorstand zu erledigen. Und immer wieder frag‘ ich mich – muss das sein? Ich wünschte mir als Kirchenvorstand mehr Zeit und Energie für geistliche Gemeindeentwicklung.

Aber auch die Erledigung von Formalien und Rahmenbedingungen für unsere Kirchengemeinde sollen nach meiner Meinung von dieser „Lust auf mehr geistliches Wachstum“ angetrieben und geprägt sein.

Daher kandidiere ich erneut für den Kirchenvorstand in Bickenbach.

Ich wünsche uns Gottes reichen Segen für unser Leben und er möge uns auch Gelingen schenken, Ihr Klaus Bettauer

Bettina Breckner

BrecknerBreckner
Breckner

KV-Wahl 2021 ... oder was neue Kandidat*innen bewegt

Eigentlich bin ich gar keine Bickenbacherin. Aber ich bin oft hier, weil meine besten Freunde in Bickenbach leben. Und die Kirchengemeinde war mir durch gelegentliche Gottesdienstbesuche bekannt und vertraut geworden. Wir besuchen gerne die Gottesdienste an verschiedenen Orten – es ist schön zu erleben, welche Vielfalt unter dem Dach der Landeskirche wächst. In Bickenbach mag ich besonders die Anknüpfung an das Judentum, das gewissermaßen als Mutterreligion des christlichen Glaubens immer im Hintergrund steht. So war es auch die gemeinsame Israelreise im Sommer 2019, die mich der Gemeinde und vielen Menschen noch näher gebracht hat. Der Wunsch, selbst an dieser Gemeinschaft tätig mitzuwirken, führte zu dem Entschluss, die Gemeinde zu wechseln.

Ich lebe in Pfungstadt, bin 1960 geboren und verheiratet. Als Erzieherin arbeite ich in den Kinderkliniken Prinzessin Margaret in Darmstadt und betreue psychosomatisch erkrankte jugendliche Langzeitpatienten. Weil ich mich für religionspädagogische Fragen interessiere und in meiner früheren Kindergartenarbeit damit Erfahrungen gesammelt habe, würde ich mich besonders gerne bei der Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Aber auch darüber hinaus bin ich neugierig und offen, welche Aufgaben eine Mitarbeit im Kirchenvorstand bereithält.

Ich mag die Gottesdienste in Bickenbach, bin neugierig darauf, neue Seiten des Gemeindelebens zu erfahren, und freue mich darauf, meinen Glauben mit anderen zu teilen und zu stärken, Beistand zu geben und zu empfangen, und aktiv daran mitzuwirken, dass das Geschenk des Glaubens im Alltag für alle Menschen erfahrbar und wirksam wird – ganz egal, ob sie sich selbst als Gottesdienstgänger*innen oder als Gläubige bezeichnen würden.

Bettina Breckner

Stefan Burkhardt

KV-Wahl 2021   ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Was gibt es in der Kirchengemeinde Bickenbach zu erleben?

Vor nun fast sechs Jahren habe ich mich als Kirchenvorstand aufstellen und wählen lassen. So genau wusste ich nicht, was da alles auf mich zu kommt und was das alles bedeutet. Etwa fünf Stunden im Monat wird für diese Arbeit benötigt, so wurde mir damals gesagt.

So stellten wir uns, sechs Kirchenvorsteherinnen und sechs Kirchenvorsteher mit ihrer Pfarrerin der Aufgabe, das kirchliche Leben in Bickenbach zu planen und zu gestalten. Es begann eine spannende und besondere Zeit für mich und für meine Familie.

Menschen kennen zu lernen, zu erleben wie sie glauben und ihr Leben gestalten, nicht nur Besucher zu sein, sondern bewusst mit zu arbeiten ist eine spannende Aufgabe. Ich erlebe den Konfirmandenunterricht als besonderes und sehr schönes jährliches Ereignis. Mit Kindern zu erfahren was in der Bibel steht und was Jesus für uns bedeutet zeigt sich jedes Jahr wieder anders. Jeden Sonntag ist das auch Thema unseres Gottesdienstes.

All die Projekte sind immer wieder Besonderheiten. So zum Beispiel im Lutherjahr die Ausstellung im Museum.

Die Kirchengemeinde führte im Jahr 2019 eine Studienreise nach Israel durch.

Aufführungen des Kinderchores sind immer wieder Erlebnisse besonderer Art für die ganze Familie; die Ausflüge, Feste, Veranstaltungen und Konzerte Höhepunkte. Hier finden immer wieder Begegnungen mit Menschen statt, die es sonst nicht geben würde.

Als Mitglied des Kirchenvorstands und auch mit meiner Familie erlebe ich diese Zeiten als sehr schön und bereichernd. Sicherlich sind es praktisch nicht nur fünf Stunden im Monat, sondern viel mehr gesegnete Zeit. Es ist jedem zu wünschen, diese Zeit, Aufgabe und Erfahrung zu erleben.

Stefan Burkhardt

Ute Dummann-Haag

KV-Wahl 2021   ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Mein Name ist Ute Dummann-Haag. Ich bin 60 Jahre alt und lebe mit meinem Mann seit ca. 20 Jahren in Bickenbach. Von Beruf bin ich Lebensmittelchemikerin und arbeite bei der Firma Döhler in Darmstadt.

Wir haben hier in Bickenbach im Laufe der Jahre gute Wurzeln geschlagen, woran die Kirchengemeinde einen großen Anteil hat. Ich fand bereichernde Gemeinschaft in Hauskreisen und Betätigungsfelder für ehrenamtliche Mitarbeit.

So war ich einige Jahre im Kirchenvorstand, habe im Förderkreis mitgearbeitet, um Spendengelder für Gemeindehaus- und Kirchenrenovierung zu sammeln und war Teamerin in der Konfirmandenarbeit. Aktuell gehöre ich seit vielen Jahren zum Vorbereitungsteam des Weltgebetstages, der immer am 1. Freitag im März stattfindet und 3 mal im Jahr bringe ich die vorbereiteten Gemeindebriefe zu den Austräger*innen.

Ich habe diese Gemeinde als offen, tolerant und auch experimentierfreudig erlebt. Eine Gemeinde, die ihren Glauben bekennt ohne andere gleich nach ihrem Glaubensbekenntnis zu fragen. Das ist mir wichtig und ich möchte daran mitarbeiten, dass dies nicht verloren geht, sondern ausgebaut und weitergelebt werden kann.

Ute Dummann-Haag

Andreas Fetzer

FetzerFetzer
Fetzer

KV-Wahl 2021 ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Festhalten und Aufbrechen, Bewahren und Erneuern

Was so widersprüchlich klingt, muss in einer Kirchengemeinde, muss in einem Kirchenvorstand zusammengebracht werden.

So dürfen traditionelle Gottesdienstformen auch in unserer Gegenwart noch verstanden und gelebt werden (wollen), Gebäude mit langer Geschichte können auch neuartigen Ideen einen Raum geben, ältere und jüngere Menschen brauchen ihre unterschiedlichen Ansichten.

Die Zusammenarbeit im Kirchenvorstand mit unserer Pfarrerin und den Angestellten unserer Kirchengemeinde in den letzten 6 Jahren war davon geprägt, mit allen unseren verschiedenen Sichtweisen, Erfahrungen und Lösungsansätzen einen gemeinsamen Kurs für unsere Kirchengemeinde zu steuern, trotz erschwerter Bedingungen.

Das ist evangelisch. Deshalb bin ich gerne in unserer Kirchengemeinde und bewerbe mich wieder als Kirchenvorsteher.

Ich möchte mich im Bauausschuss einbringen, aber auch mithelfen, die gute Nachricht von Jesus in Bickenbach für uns und auch für die nächsten Generationen lebendig zu halten und zu bewahren.

Herausforderungen annehmen, zu Lösungen beitragen, evangelisch sein.

Ich freue mich, wenn Sie mit der Teilnahme an der Wahl zum Kirchenvorstand Ihre Verbundenheit mit unserer Kirchengemeinde ausdrücken.

Andreas Fetzer

Analena Hermani

KV-Wahl 2021   ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Wie doch die Zeit vergeht. Nun lebe ich schon im zehnten Jahr hier im schönen Bickenbach. Weil mir unsere Kirchengemeinde viel bedeutet, kandidiere ich wieder für den Kirchenvorstand.

Ich begeistere mich für innovative Projekte und generationenverbindende Aktionen wie den Mehrgenerationenadventskalender oder die online Adventsfeier. Außerdem erinnere ich mich gerne an fröhliche Gemeindefeste, Ausflüge und das Segenswochenende, denn diese Veranstaltungen fördern - wie auch jeder Gottesdienst - unsere Gemeinschaft.

Darüber hinaus liegt mir auch viel an der weltweiten Zusammenarbeit im Bereich Entwicklungshilfe, weshalb ich mich auch weiterhin für die Arbeit von fruit tree e.V. engagiere.

Insgesamt erlebe ich die Kirchenvorstandsarbeit als sehr vielfältig. Zum einen ist da die Verantwortung als geistliche Gemeindeleitung, zum anderen schauen wir natürlich weit über unseren Kirchturm hinaus. Die Zusammenarbeit sowohl mit der bürgerlichen Gemeinde als auch mit den anderen Gemeinden hier in der Region ist wichtig. Als Gemeindepädagogin weiß ich welche kirchenpolitischen Entscheidungen in den nächsten Jahren anstehen und möchte mein Wissen in diesen Zukunftsprozess ekhn_2030 mit einbringen.

Ja, zu den Aufgaben des Kirchenvorstandes gehören auch viele Verwaltungstätigkeiten, Organisation, Diskussionen und Absprachen. Ich erlebe den Kirchenvorstand als ein starkes Team und die gute Zusammenarbeit macht mir wirklich viel Spaß.

Diese positive Erfahrung wünsche ich auch allen, die jetzt neu in den Kirchenvorstand gewählt werden.

Analena Hermani

Beate Jochum

KV-Wahl 2021 ... oder was neue Kandidat*innen bewegt

Die Kirchenvorstandswahlen rücken näher. Dazu bedarf es Menschen, die in ihrer Kirchengemeinde mitarbeiten. Das möchte ich. Mein Name ist Beate Jochum, komme gebürtig aus Bensheim.  Bin verheiratet, habe drei Kinder und drei Enkel.

Schon immer arbeitete ich gerne in meiner „Vor-Ort-Kirchengemeinde“ mit. So hatte ich von je her den Kindergottesdienst sonntäglich gestaltet. In der Woche kamen Kinder in die Jungschar, die ich dreißig Jahre lang leitete und engagierte mich musikalisch in diversen Chören.

Durch mehrfachen Umzug in dieser Region wurden wir in Seeheim ansässig. Aus privaten Gründen ließen wir uns nach Bickenbach umpfarren.

Man fragte mich und ich konnte es mir vorstellen, wieder in einem Kirchenvorstand mitzuarbeiten. Das „wieder“ bedeutet, dass ich eine Periode in Bensheim im Kirchenvorstand war und eine in Seeheim. So ist mir diese Arbeit vertraut.

Von Kind auf bis heute hatte und habe ich zu der Chrischona-Gemeinde sehr engen Kontakt. Chrischona-Gemeinde ist hier unter Landeskirchlicher Gemeinschaft bekannt. Über die Arbeit meines Mannes im Begegnungskreis lernte ich später noch viele unterschiedliche christliche Gemeinden an der Bergstraße kennen. Wie es im Glaubensbekenntnis heißt, gibt es nur eine christliche Gemeinde. Jede Gemeinde hat ihre Aufgabe und ihre Berechtigung, aber alle sind wir eins in unserem Herrn. So freue ich mich hier über den CVJM, der für eine lebendige Jugendarbeit sorgt. Auch liegt mir die Ökumene und die Mission am Herzen.

Uuuund es freut mich der Mut unserer Gemeinde, dass die Gottesdienste durch das sehr gute Hygienekonzept weitergehen konnten. Dies möchte ich unbedingt unterstützen.

Beate Jochum

 

 

Burkhard Merg

KV-Wahl 2021   ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

1990 haben meine Familie und ich in Bickenbach unser neues zu Hause gefunden. Nachdem wir hierher gezogen waren, haben uns vor allem Menschen aus der Kirchengemeinde geholfen hier heimisch zu werden. Durch viele persönliche Kontakte ergab sich eine enge Verbundenheit zu unserer Gemeinde. Daher engagiere ich mich hier seit über 25 Jahren ehrenamtlich, davon 21 Jahre auch im Kirchenvorstand.

Nun kandidiere ich wieder, um eine Kontinuität in diesem Gremium zu gewährleisten und meine in den vergangenen Jahren gewonnenen Erfahrungen, so z. B. in der Zusammenarbeit mit dem CVJM und den Nachbargemeinden, mit einzubringen. Mir ist es wichtig mich für die Gesellschaft zu engagieren, Einfluss auf Entscheidungen und damit auch Verantwortung mit zu übernehmen.

Gerade Kirche im Allgemeinen und Kirchengemeinden im Besonderen sind in diesen Zeiten einem hohen Maß an Veränderungen ausgesetzt. Ich möchte auch weiterhin mithelfen, den für unsere Kirchengemeinde richtigen Weg zu finden und diesen dann auch zu beschreiten.

Burkhard Merg

Michael Pitzschel

KV-Wahl 2021 ...oder was neue Kandidat*innen bewegt

Mein Name ist Michael Pitzschel. Ich lebe mit meinen Eltern und zwei Schwestern in Bickenbach und besuche die 10. Klasse im Schuldorf. 

Vor ca. 2 Jahren im Rahmen meines Konfirmandenunterrichts habe ich angefangen, mich wieder mehr mit dem Thema Gott und Kirche zu beschäftigen. Die in der Konfirmandengruppe geführten Gespräche waren und sind mir wichtig, so dass ich seit letztem Herbst als Teamer auch die aktuelle Gruppe begleite. Dabei freue ich mich, meine Erfahrungen einbringen zu können, ebenso, wie in den Treffen mich mit anderen Gedanken und Sichtweisen auseinandersetzen zu können.

Meine Freizeit verbringe ich gern sportlich – mit Basketball oder auf Inlinern. Auch Wandern in den Alpen macht mir viel Spaß.

Warum kandidiere ich für einen Platz als Jugenddelegierter im Kirchenvorstand?

Meine Motivation ist der Wunsch, die „junge“ Perspektive auf Kirche und Gemeindearbeit einzubringen und so vielleicht meine Generation stärker bereits vor und über die Zeit der Konfirmation hinaus für die Gemeinde zu interessieren. Die Mitarbeit an gemeinsamen Zielen macht mir Spaß und ich suche den generationenübergreifenden Austausch.

Michael Pitzschel

Renate Schlater

KV-Wahl 2021   ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Liebe Bickenbacher Leserinnen und Leser,

vor fünf Jahren wurde ich in den Kirchenvorstand gewählt und so habe ich intensive Einblicke in die Kirchenvorstandsarbeit erhalten. Wir treffen uns einmal monatlich zu Beratungen, Beschlüssen und Diskussionen. Pfarrerin Andrea Thiemann oder unser Vorsitzender, Dr. Niels Peter Thomas, eröffnen und leiten die Sitzungen.

Am Anfang und am Ende des Zusammenseins gibt es einen christlichen Impuls der Mitglieder. Es findet ein reger Austausch statt und auch mal kontroverse Diskussionen, aber stets in konstruktiver Form. Wir bringen sehr unterschiedliche Fähigkeiten mit und alle geben ihr Bestes auf der Grundlage ihres christlichen Glaubens.

Ich kann mich bei der Seniorenarbeit, bei Gemeindefesten und beim Begrüßungsdienst einbringen. Advent im Hof habe ich auch schon mit viel Freude sogar bei Regen und Kälte mit Freunden gestaltet.

Ein ganz besonderes Wochenende hatten wir bei unserer Kirchenvorstands Tagung im Kloster Höchst bei der Erkundung des „Vater-Unser-Wegs“. Küster Roderic Bechert hatte Brot und Wein mitgebracht und wir haben Abendmahl im Wald gefeiert. Abends beim Spielen und Singen wurde viel gelacht und Portwein verkostet. Diese Zeit bleibt mir in schöner Erinnerung.

Vielleicht möchten auch Sie aktiv im Kirchenvorstand mitarbeiten und Ihren christlichen Glauben in die Tat umsetzen? Dann lassen Sie sich als Kandidat*in aufstellen und 2021 wählen!

Bleiben Sie gesund und Gottes Segen, es grüßt Sie herzlich

Renate Schlater

Dr. Niels Peter Thomas

KV-Wahl 2021   ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Liebe Gemeinde, ich habe einen Traum:

Für die Wahl im nächsten Jahr gelingt es uns, deutlich mehr Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, als Mitglieder im neuen Kirchenvorstand gebraucht werden. Die Wahlliste ist lang und bildet das ganze Spektrum unserer Gemeinde ab. Die Wahlbeteiligung ist auf einem Rekordhoch und ein neuer Kirchenvorstand geht motiviert an die Arbeit, unsere Gemeinde in Bickenbach zu gestalten und zu leiten.

Das muss kein Traum bleiben, denn wir alle haben die Wahl!

Vor etwa sechs Jahren habe ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen, nicht nur zu wählen, sondern auch, mich wählen zu lassen – trotz einiger Zweifel, ob ich neben Beruf und Familie der Verantwortung im Kirchenvorstand gerecht werden kann. Ich habe auch kritisch bedacht, kein gebürtiger Bickenbacher zu sein und erst relativ kurz in der Gemeinde zu wohnen.

 Meine Erkenntnis ist:

Es lohnt sich immer, gemeinschaftliches Leben mitzugestalten! Daher möchte ich für die nächste Wahl besonders diejenigen einladen, die auch gelegentlich zweifeln: zum Beispiel, ob ihr Erfahrungshintergrund für einen Kirchenvorstand ausreicht. Niemand ist zu jung, zu alt, zu unerfahren oder zu neu in Bickenbach, um sich zur Wahl zu stellen. Jeder und jede kann auf seine oder ihre Weise etwas beitragen und die Perspektive unserer Gemeinde bereichern. Auf diese Vielfältigkeit freue ich mich am meisten für die nächste Wahlperiode!

Ich habe es nicht bereut!

In den letzten fünf Jahren konnte ich mit engagierten Menschen an spannenden Projekten arbeiten. Wer mehr darüber erfahren möchte, ist herzlich eingeladen!

Mit besten Grüßen und Gottes Segen

Dr. Niels Peter Thomas, Vorsitzender

 

 

Sylvia Wiegand

KV-Wahl 2021   ... oder was Kirchenvorsteher*innen bewegt

Liebe Menschen,

ganz ehrlich, ich habe lange überlegt, ob ich noch mal für den Kirchenvorstand kandidiere.

Ich bin jetzt seit 14 Jahren dabei und habe mir über-legt, was ich oder wie ich mich noch einbringen kann. Mit der Einladung in den Kirchenvorstand: „Du kannst dich hier neu erfinden“ war ich über den Kindergottes-dienst, zur Kollektenrechnerin und im Finanzaus-schuss eingestiegen. Bis hin zur Kooperation mit dem Eine-Weltladen und Ausrichtung des Weihnachtsmark-tes und Kirch Cafés habe ich schon viel ausprobiert.

Und die Ideen gehen nicht aus.
Mit „Kino & Vino“ schwebt mir ein Zusammentreffen mit anderen Menschen vor.

Doch dann kam Corona.
Ich habe gemerkt, wie wichtig mir die christliche Gemeinschaft ist. Mit ande-ren etwas gemeinsam zu unternehmen oder Zeit zu verbringen und sich auch über Gott-und-die-Welt auszutauschen.

Wer hat Lust mit uns Neues zu entdecken und dies umzusetzen? In der Zeit der Digitalisierung finde ich es umso wichtiger, menschliche Nähe wieder erlebbar zu machen und dafür Raum zu schaffen.

Haben auch Sie Mut sich einzubringen!
Sie verdienen zwar kein Geld damit, aber es bereichert. ☺

Ich freue mich auf viele persönliche Gespräche und Treffen.
Sylvia Wiegand

top