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Repair Café Bickenbach

Was macht man mit einem Toaster, PC, Staubsauger, der nicht mehr funktioniert? Oder mit einem Fahrrad, bei dem das Rad schleift? Oder , oder...

Wegwerfen? Denkste!

Die Flüchtlingshilfe Bickenbach ohne Grenzen e.V. hat deshalb die Gründung eines Repair Cafés initiiert.

Ziel des Repair Cafés ist es primär, das Umweltbewusstsein zu fördern und dass Bickenbacher Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam Dinge reparieren und instand setzen.

Das Motto ist:  "Hilfe zur Selbsthilfe" und damit auch "von Mensch zu Mensch..."  Es ist auch dazu gedacht, den Flüchtlingen Gelegenheit zu bieten, mit ortsansässigen Menschen in Kontakt zu treten und gleichzeitig ihr Können einzubringen bzw. ihre Kenntnisse zu erweitern.

Seit Anfang 2017 wurden bereits 3 Repair Café-Termine erfolgreich angeboten. Zahlreiche defekte Geräten konnten instand gesetz werden. So engagieren wir uns gemeinsam für Müllvermeidung und Nachhaltigkeit. Nebenbei kann man Kaffee & Kuchen im Café genießen und mit anderen Menschen in Kontakt treten.

Das Repair-Cafe findet im Container des Vereins Bickenbach ohne Grenzen e.V.,

Berta-Benz- Str. 97, jeweils in der Zeit von 14 bis 17 Uhr statt.

Folgende Termine sind vorgesehen:

26. August

30. September

04. November

Weitere Infos unter www.repaircafe-bickenbach.de

Schuldorf-Gottesdienst 25-06-2017

  • KGMSchuldorf-Gottesdienst 2017
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst
  • RoBeSchuldorf-Gottesdienst

Mit Lust und Liebe singen - Martin Luthers Lieder heute

Fremd können sie sein, diese Lieder - und das ist ja auch kein Wunder:
500 Jahre sind eine lange Zeit, in der die Welt sich ändert, Sprache sich wandelt, Musik und Gesang neue Wege gehen …. Andererseits:
Psalmen werden heute auch noch gesungen - und die sind über 3 000 Jahre alt! Vielleicht braucht das "Alte" einfach mehr Aufmerksamkeit als das bekannte Neuere, vielleicht darf "Altes" erwarten, dass man ihm etwas mehr Zeit schenkt - Zeit und Aufmerksamkeit - und etwas Geduld.
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So sie's nicht singen, so gleuben sie's nicht", hat Martin Luther einmal gesagt - ein steiler Satz, der deutlich macht, dass Singen für Luther zur Theologie gehört. Wer sich mit Martin Luthers Liedern beschäftigt, begegnet dem Kern seiner Theologie - denn Lieder sind für ihn nicht nur Texte, nicht nur zu Papier gebrachte Gedanken; Lieder sind gesungenes, also "klingendes" WORT, viva vox evangelii. Dieses klingende, häufig poetisch gefasste Wort will nicht nur das Denken anregen und beschäftigen - es will über das Ohr ins Herz, in jenes Zentrum der Person, in dem der Glaube geweckt werden soll. Und aus dem Glauben wachsen Hoffnung und Liebe - und Geduld. Singen macht es möglich, dass viele verschiedene Menschen einstimmig "sprechen" - und zugleich zeigt die Musik an, dass wir von solch großen Dingen "sprechen", dass dafür Worte allein nicht genügen: Diese Worte drängen über die Sprache hinaus zur Musik. Musik ist eine Sprache eigener Art...
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Wir werden an einigen charakteristischen Liedern Martin Luthers entlang gehen - singend - hörend - denkend - fragend - vielleicht auch kritisch fragend - vielleicht auch staunend...

Herzliche Einladung!
Christa Reich

"Gott grüß die Kunst" Martin Luther und der Buchdruck

Sonderausstellung anlässlich des Jubiläums 500 Jahre Reformation

Der Geschichts- und Museumsverein Bickenbach e.V. und die Evangelische Kirchengemeinde Bickenbach laden anlässlich des Reformationsjubiläums zu einer gemeinsamen Ausstellung in das Museum im Kolbschen Haus in Bickenbach ein.

Die  Ausstellung zeigt, wie es durch die Erfindung von Johannes Gutenberg möglich war, die von Martin Luther übersetzten Schriften und Bibeln in verhältnismäßig kurzer Zeit unter das Volk zu bringen.

Vom 2. September bis 5. November 2017 sind alte Dokumente, Luther-Bibeln und Exponate bis in die Neuzeit zu bewundern. Außerdem gibt es viele Informationen zur Zeitgeschichte Martin Luthers und zur Geschichte des Buchdruckes auch vor der Zeit von Martin Luther. Dabei wird das Gießen der einzelnen Lettern aus Blei bis hin zum Zusammenfügen der einzelnen Buchstaben zu einem druckfertigen Satz veranschaulicht.

Buchdrucker, Schriftsetzer, Lithografen und andere "Jünger der Schwarzen Kunst" grüßten und grüßen sich bis in die Gegenwart sowohl mündlich als auch schriftlich mit dem Buchdruckgruß "Gott grüß die Kunst" - auf den "Gott grüße sie" erwidert werden sollte. - Beachtenswert ist hierbei, dass im Gegengruß das "sie" kleingeschrieben wird, denn es bezieht sich auf die Kunst und nicht auf den Grüßenden.

Eröffnung der Ausstellung ist am Samstag, 2. September 2017, 15 Uhr.

Öffnungszeiten: Sonntags von 15 - 17 Uhr oder nach Vereinbarung unter der

                                Telefonnummer 06257/61883 oder 64323

CiB Ausflug 2017nach Worms

CiBCiB Ausflug 2017
CiB Ausflug 2017

Musikvideo "Das Privileg zu sein" von Samuel Harfst

Sie sind heilig! - Gott glaubt an Sie!

Ja, Sie lesen richtig. Die EKHN beginnt jetzt auch mit Heiligsprechungen – und zwar aller ihrer Mitglieder. Die erste Impulspost 2017 richtet sich damit gegen das reine Leistungsdenken der heutigen Zeit: Sie müssen nicht erst jemand besonderes werden – in den Augen Gottes sind Sie es schon! Sie sind wunderbar geschaffen – Sie sehen gut aus – Sie sind wertvoll – Sie werden gebraucht. Kurz: Sie sind heilig!

Perfektion und Selbstoptimierung stehen in unserer Gesellschaft auf der Tagesordnung. Der Druck wird sowohl im beruflichen als auch im familiären Kontext immer größer: Schaffe ich alles? Wie bringe ich alles unter einen Hut? Bin ich gut genug für den Beruf oder meinen Partner? Wann habe ich genug geleistet?

Auch für Martin Luther standen vor über 500 Jahren ähnliche Fragen im Raum: Wie kann ich vor Gott bestehen? Wann bin ich gut genug? Nach intensivem Bibelstudium erkannte er: Ich muss gar nichts leisten, um vor Gott zu bestehen – Gott nimmt mich an, so wie ich bin. Oder anders ausgedrückt: Gott glaubt an mich. Diese Einsicht wurde zur Entdeckung seines Lebens und veränderte mit der Reformation die Welt.

Heilig bin ich also schon, weil Gott an mich glaubt. Nicht weil ich selber etwas leiste. Die Impulspost entfaltet das Spannungsfeld göttlichen Zuspruchs und menschlicher Lebensrealität. Dabei möchte sie auch dazu anregen, sich mit den Themen „Lust auf Leistung“ und gleichzeitig mit der Frage: „Wie komme ich zur Ruhe, und wie raus aus dem Hamsterrad“ auseinanderzusetzen. Jede Gemeinde kann hierbei ihren eigenen Schwerpunkt setzen – zu allen Facetten des Themenspektrums „Perfektion, Leistung, Muße“ finden Sie auf dieser Webseite vertiefendes Material, beginnend mit einem Video von Samuel Harfst, der das Thema „Gott glaubt an dich“ musikalisch begleitet:

Nachlese zu "Wenn Engel lachen"

Hier finden Sie mehr ...

Reformation einfach erklärt - mit dem Playmobil-Luther

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