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De Roode Pelikan - Konzert am 01.12.18

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KGMbesinnlicher Advent
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Einführung der Gemeindepädagogin Ute Blum

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Die Geschichte vom Weihnachtstern

Auch die Blumen hatten davon gehört, dass in der Krippe im Stall von Bethlehem das Jesuskind geboren worden war. Und wie die Tiere wollten sich auch die Blumen auf den Weg machen, das Kind zu begrüßen. Nun war es ja aber im Dezember, und da war die Auswahl der Blumen, die blühen, nicht so groß. Die Rose entschuldigte sich sofort. Sie könne nicht gehen, dazu seinen ihre Blüten viel zu frostempfindlich. Die Narzissen und Tulpen wurden gar nicht erst gefragt, weil sie in dieser Zeit ja ohnehin nicht zu sehen waren. Das Schneeglöckchen wollte sich wohl auf den Weg machen, aber es fürchtete, den weiten Weg nicht zu schaffen. Außerdem waren die Blüten ja weiß, so dass man sie im Schnee sicherlich gar nicht wahrnehmen würde.

Nun war guter Rat teuer, denn es war schon peinlich, dass die Blumen so gar keinen Vertreter fanden, der sie an der Krippe vertreten konnte.

Da meldete sich schließlich der Weihnachtstern. Er war damals noch ganz grün. Die roten Blätter sollten er erst im Laufe der Geschichte bekommen. Ja, sagte also der Weihnachtsstern, er wollte wohl gehen, aber die anderen Blumen konnten sich diese Kollegin schlecht als Vertreterin der Blumen vorstellen.

Einfach nur grün, keine Blüten, nichts Besonderes – das war ja peinlich für alle. Eine Blume ohne Blüten konnte schlecht die Vertreterin für alle sein. Aber der Weihnachtsstern blieb bei seinem Angebot. Und da es sonst keine weiteren Bewerber für den Weg zur Krippe gab, wurde der Weihnachtsstern losgeschickt. Eine schlichte kleine grüne Blume war immerhin noch besser als gar keine.

Und dann in Bethlehem angekommen, stand also der Weihnachtsstern vor der Krippe. Es war ihm peinlich, so ganz ohne Schmuck dazustehen. Und vor lauter Scham wurden einige der inneren Blätter rot. Das sah so schön aus, dass alle die den Weihnachtsstern sahen, sich freuten. Mitten aus den grünen Blättern hob sich das Rot so schön ab. Sogar der große Weihnachtsstern am Himmel konnte das sehen. Und als er von oben dem schönen Weihnachtsstern unten zuwinken wollte, fiel ein wenig Sternenstaub herunter. Wie kleine gelbe Flocken blieb der Sternenstaub oben auf dem Weihnachtsstern liegen.

So wurde aus dem schlichten grünen Busch der Weihnachtsstern, wie wir ihn heute kennen. Außen kräftige grüne Blätter, dann die schöne rote Farbe und in der Mitte die kleinen gelben Blütenköpfe.

Weihnachten verändert eben.

Aus dem Gedächtnis neu erzählt von Rita Kusch

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