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KV-Wahl

Bettina Breckner

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KV-Wahl 2021 ... oder was neue Kandidat*innen bewegt

Eigentlich bin ich gar keine Bickenbacherin. Aber ich bin oft hier, weil meine besten Freunde in Bickenbach leben. Und die Kirchengemeinde war mir durch gelegentliche Gottesdienstbesuche bekannt und vertraut geworden. Wir besuchen gerne die Gottesdienste an verschiedenen Orten – es ist schön zu erleben, welche Vielfalt unter dem Dach der Landeskirche wächst. In Bickenbach mag ich besonders die Anknüpfung an das Judentum, das gewissermaßen als Mutterreligion des christlichen Glaubens immer im Hintergrund steht. So war es auch die gemeinsame Israelreise im Sommer 2019, die mich der Gemeinde und vielen Menschen noch näher gebracht hat. Der Wunsch, selbst an dieser Gemeinschaft tätig mitzuwirken, führte zu dem Entschluss, die Gemeinde zu wechseln.

Ich lebe in Pfungstadt, bin 1960 geboren und verheiratet. Als Erzieherin arbeite ich in den Kinderkliniken Prinzessin Margaret in Darmstadt und betreue psychosomatisch erkrankte jugendliche Langzeitpatienten. Weil ich mich für religionspädagogische Fragen interessiere und in meiner früheren Kindergartenarbeit damit Erfahrungen gesammelt habe, würde ich mich besonders gerne bei der Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Aber auch darüber hinaus bin ich neugierig und offen, welche Aufgaben eine Mitarbeit im Kirchenvorstand bereithält.

Ich mag die Gottesdienste in Bickenbach, bin neugierig darauf, neue Seiten des Gemeindelebens zu erfahren, und freue mich darauf, meinen Glauben mit anderen zu teilen und zu stärken, Beistand zu geben und zu empfangen, und aktiv daran mitzuwirken, dass das Geschenk des Glaubens im Alltag für alle Menschen erfahrbar und wirksam wird – ganz egal, ob sie sich selbst als Gottesdienstgänger*innen oder als Gläubige bezeichnen würden.

Bettina Breckner

KGMKV-Wahl
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Sterben, Tod und Trauer - Konfi-Wochenende 31.10./01.11.2020

KGMKonfi-Seminar
Konfi-Seminar
HospizHospiz
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Im Monat November gedenken wir mit verschiedenen Trauertagen unseren Verstorbenen. Wir gehen in Gedanken zurück, erinnern die letzten Tage vor dem Tod. Einen Menschen im Sterben zu begleiten stellt eine große Herausforderung dar. Was können wir tun? Was wird auf uns zukommen? Tut Sterben weh? Wir haben viele Fragen in Bezug auf Sterben, Tod und Trauer und doch fällt es uns häufig schwer, über diese Themen zu sprechen. Umso wichtiger ist es, Gespräche anzubieten und auch jungen Menschen die Möglichkeit zu bieten, ihre Gedanken zu äußern und Fragen zu stellen.

Auf Einladung von Pfarrerin Thiemann nahm Birgit Schneider, Koordinatorin des Hospizvereins Pfungstadt und nördliche Bergstraße e.V. am Konfi-Wochenende Anfang November teil. Zum Einstieg in die Thematik schauten alle gemeinsam den Film „Oskar und die Dame in Rosa“. Der Film handelt von einem zehnjährigen Jungen, der an Leukämie erkrankt und nicht mehr lange leben wird. Seine Eltern und behandelnden Ärzte weichen seinen Fragen aus. Oskar fühlt sich verlassen und verraten, bis er Rosa kennenlernt, die mit ihm über seine Krankheit und den Tod spricht.

Am Samstagvormittag brachte Birgit Schneider zur Freude der Konfis ihre vierbeinige Mitarbeiterin Lucy mit, die schnell das Herz der Gruppe eroberte und für eine spürbare Entspannung sorgte. Frau Schneider erzählte von den Aufgaben des Hospizvereins und was es bedeutet, sterbende Menschen zu begleiten. Dabei nahm sie immer wieder Bezug auf den Film und lud die Konfirmandinnen und Konfirmanden ein, ihre Gedanken zu äußern und Fragen zu stellen. Nach anfänglichem Zögern öffneten sich die Jugendlichen und es entstand ein guter Dialog über diese für Jugendliche meist schwere Thematik. Lucy schien immer zu spüren, wann Entspannung von Nöten war. Dann drehte sie eine Runde entlang der Sitzreihen und holte sich Streicheleinheiten ab - Wohlbefinden auf beiden Seiten!

 

Birgit Schneider

Hospizverein Pfungstadt

und nördliche Bergstraße e.V.

Tel.06157/ 91 11 00

www.hospizverein-pfungstadt.de

Gemeindebriefausträger*in gesucht

Durch unseren Gemeindebrief halten wir Kontakt zu Ihnen allen in Bicken-bach. Das ist nur möglich durch die Unterstützung zahlreicher Ehrenamtlicher, die den Gemeindebrief mehrmals im Jahr verteilen. Wir suchen Menschen, die diese wichtige Aufgabe auch in Zukunft gerne übernehmen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro.

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Unsere Kirche ist offen für Sie

Leider haben wir bedingt durch die Corona-Pandemie die Anzahl der Gottesdienstteilnehmer auf ein Minimum reduzieren müssen. Der Kirchenvorstand hat beschlossen, dass wir Ihnen zusätzlich die Möglichkeit geben, die Kirche freitags und samstags für Einzelgebete zu nutzen.

Wir öffnen zusätzlich die Kirche freitags und samstags von 17:00 bis 18:00 Uhr für Sie.

Bitte beachten Sie die Corona-Etikette

 

Seit Sonntag, dem 10. Mai, feiern wir wieder Gottesdienste in der Kirche!

Wie gewohnt beginnt der Gottesdienst um 10:00 Uhr. Etwas ungewohnt wird das Procedere sein, dass notwendig ist, um die Corona-Etikette zu wahren. Die Vorgaben unserer Regierung und der Kirchenleitung geben uns Leitlinien vor, die wir gemeinsamen umsetzen wollen. Hier finden Sie den "Fahrplan", der ein sicheres Kommen und Gehen für Sie und die anderen Gottesdienstbesucher ermöglicht.

Glocken rufen ökumenisch zum Gebet - jetzt auch in Bickenbach

RoBeGlocken
Die Bickenbacher Glocken

Normalerweise rufen die Glocken Gläubige zum Gottesdienst, jetzt rufen sie in der Coronakrise jeden Tag zum gemeinsamen Gebet. Das Bistum Limburg, das Bistum Mainz und die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau empfehlen ein gemeinsames Geläut für maximal fünf Minuten, täglich um 19.30 Uhr. Ziel ist es, in der Kontaktsperre ein hörbares Zeichen der christlichen Gemeinschaft, des gegenseitigen Trosts und der Ermutigung in der Öffentlichkeit zu setzen.

Alle sind eingeladen, in dieser Zeit auch eine Kerze ins Fenster zu stellen. Für das Abendgebet gibt es verschiedene Vorschläge, die für ein Gebet genutzt werden können. Gläubige können beispielsweise ein Vater Unser beten, die vorgeschlagenen Gebete zur Corona-Krise sprechen, die Vorschläge zu Gebetszeiten der Kirchen nutzen oder aber auch ganz einfach für Menschen bitten, die ihnen lieb sind, die krank sind oder die in dieser schwierigen Zeit in Krankenhäusern arbeiten. Dazu sind kurze Texte für zuhause bei den Gemeinden und online erhältlich.

Inzwischen haben sich seit Beginn der Coronakrise in den Gebieten der beteiligten Kirchen – wie bundesweit auch - ganz unterschiedliche Läute-Traditionen zu unterschiedlichsten Zeiten herausgebildet. Wenn sie sich vor Ort - am Besten in regionaler und ökumenischer Verbundenheit – bereits bewährt haben, können sie gerne beibehalten werden.

Quelle: ekhn.de

Hier finden Sie Informationen zum Kirchenjahr, sowie zu Fest- und Gedenktagen

Fest- und Gedenktage

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