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Nachruf für Jürgen Huchzermeier, gestorben am 13. Feb. 2020

BMJürgen Huchzermeier
Jürgen Huchzermeier

Kurz nach seinem 70. Geburtstag ist Jürgen Huchzermeier überraschend verstorben. In unserer Kirchengemeinde hat er sich über viele Jahre im Kirchenvorstand engagiert, hat Gemeindebriefe ausgetragen, hat als Küster bei Kasualien ausgeholfen und mitgeholfen Gemeindefeste und Ausflüge zu organisieren. Es gab nur wenige Gottesdienste und Veranstaltungen der Kirchengemeinde an denen er nicht teilgenommen hat. Er war uns allen sehr präsent. Auch in unserem Hauskreis sind wir uns regelmäßig begegnet und haben uns über Glaubensfragen ausgetauscht. Mir sind viele Situationen in KV- Sitzungen in Erinnerung, wo es darum ging jemand zu finden der einen Dienst übernimmt, sei es ein Begrüßungsdienst oder ein Botengang um jemanden Geburtstagsgrüße zu überreichen. Jürgen war oft der erste der sich gemeldet hat um seine Hilfe anzubieten. Hilfsbereit und gesellig war er, auch in der Zeit als ihn eine schwere Krankheit in seinem Taten- und Bewegungsdrang immer mehr eingeschränkt hat. Auch nachdem viele Therapieversuche nicht den erhofften Erfolg zeigten, war er nicht entmutigt und verzagt, das hat mich beeindruckt. Als Kirchengemeinde erinnern wir uns in Dankbarkeit an Jürgen Huchzermeier, auch daran wie er unser Gemeindeleben bereichert und mit geholfen hat es weiter zu entwickeln.

Jörg Zink – der bekannte Ev. Theologe und einer der bekanntesten Sprecher der Friedens- und Ökologiebewegung, den Jürgen sehr verehrt und den er oft zitiert hat schrieb einmal folgendes Trauergedicht:

Die Brücke der Trauer

Lange stand ich vor der schmalen Holzbrücke,
die sich mit ihrem sanften Bogen spiegelte.
Es war eine Brücke zum Hin- und Hergehen,
hinüber und herüber. Einfach so,
des Gehens wegen und der Spiegelungen.

Die Trauer ist ein Gang hinüber und herüber.
Hinüber, dorthin, wo der andere ging.
Und zurück, dorthin, wo man mit ihm war
Alle die Jahre des gemeinsamen Lebens.

Und dieses Hin- und Hergehen ist wichtig.
Denn da ist etwas abgerissen.
Die Erinnerung fügt es zusammen, immer wieder.
Da ist etwas verloren gegangen.
Die Erinnerung sucht es auf und findet es.
Da ist etwas von einem selbst weggegangen.
Man braucht es. Man geht ihm nach.
Man muss es wiedergewinnen, wenn man leben will.

Man muss das Land der Vergangenheit erwandern,
hin und her, bis der Gang über die Brücke
auf einen neuen Weg führt.

Jürgen ist jetzt über diese Brücke gegangen und als Christen wissen wir, dass diese andere Seite der Brücke nicht ins Nichts führt. All sein Leiden der vergangenen Jahre liegt jetzt hinter ihm und ein neuer Weg hat für ihn begonnen.

Burkhard Merg

KGMWGT 2020
WGT 2020
RoBeKochen 2020
Kochen 2020

Neue Prädikantinnen und Prädikanten im Dekanat

Am Sonntag, dem 1. Advent wurden im Dekanat Bergstraße in einem Festgottesdienst neue Prädikantinnen und Prädikanten für ihren Dienst bevollmächtigt. Die Kirchengemeinden im Dekanat erhalten durch sie Unterstützung bei der Durchfüh-rung von Gottesdiensten. Nach einer umfangreichen Ausbildung dürfen sie Gottesdienste gestalten, predigen und die Abend-mahlsfeier leiten.

Aus unserer Kirchengemeinde wurden Christiane Sillus und Andreas Fetzer als Prädikantin und Prädikant in das Amt eingeführt.

E. Bechert

Rückblick: Mehrgenerationen – Adventskalender

Die jüngsten Kinder, die mitgebastelt haben, besuchen noch den Kindergarten und die Ältesten haben in ihrem Leben bestimmt schon viele Adventskalender gesehen. Unabhängig des Alters, über den eigenen Adventskalender haben sich dann alle gefreut.
Ende November waren alle 600 Päckchen liebevoll gepackt und beschriftet abgegeben, so dass daraus dann 25 Adventskalender fertiggestellt und verteilt werden konnten.
Jeden Tag haben wir uns über nette Kleinigkeiten freuen können:
Geschichten, Musik, Marmelade, Leckereien, Hübsches zum Dekorieren oder Gebrauchen, zum Genießen, zum Lesen, zum Hören, zum Essen, … viele tolle Überraschungen.

Zitate: „Ich wollte nochmal danke sagen für diesen tollen Adventskalender und die herrliche Zeit, die er uns nun schon die dritte Woche beschert! - Total gelungene Aktion!!!“
„Das war einfach toll. Ich bin nächstes Jahr wieder dabei.“

Analena Hermani

Adventsfeier

Im Advent erwarten wir die Ankunft des Herrn, und so ging es bei unserer diesjäh-rigen Adventsfeier um das Thema „Warten“.
Ein vielfältiges Thema, wie sich schon bei den Vorberei-tungen herausstellte. Bei Kaffee und Kuchen waren die ungefähr 50 Gäste eingeladen, bei Texten, Liedern und Gedichten mitzumachen, mitzusingen und sich vom Thema „Warten“ einmal verzaubern zu lassen.

Ute Blum

Überraschung am Nikolaustag

Über 350 Bickenbacher Kinder und deren Eltern erhielten von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kirchengemeinde einem Schokoladen-Nikolaus. Die „Nikoläuse“ hat-ten dabei großen Spaß und wurden durch strahlende Kin-deraugen belohnt.

Elke Bechert

Frauenhilfe der Evangelischen Kirchengemeinde in Bickenbach

Wir freuen uns, Ihnen auch für das Jahr 2020 wieder ein abwechslungsreiches Programm vorstellen zu können. Über das ganze Jahr verteilt, bieten wir Ihnen  Nachmittage für ein gemütliches Beisammensein an, bei dem es Informationen und Wissenswertes zu ganz verschiedenen Themen gibt.

Es ist Tradition, dass wir Ihnen vor dem Weltgebetstag am 06. März 2020, der in diesem Jahr von Frauen aus Simbabwe vorbereitet wurde, Informationen zu dem WGT-Land und zu den Inhalten des Gottesdienstes geben. Dieser Informations-Nachmittag findet am 26. Februar 2020 statt.

Die weiteren Termine und Themen für das Jahr 2020 werden im jeweiligen Gemeindebrief veröffentlicht.  Alternativ können Sie sich das gesamte Jahresprogramm auf unserer Homepage aufrufen und ansehen.

Die Frauenhilfe der Ev. Kirchengemeinde Bickenbach, ist eine offene Gruppe, die sich regelmäßig am 4. Mittwoch eines jeden Monats in unserem Ev. Gemeindehaus in Bickenbach in der Zeit von 14:30 Uhr bis ca. 16:15 Uhr trifft.

Gäste sind immer herzlich willkommen.

Weitere Informationen über unsere Arbeit und unsere Treffen finden Sie ebenfalls auf der Homepage.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung:

Renate Knodel, Telefon: 9187722

Das Jahresprogramm zum downloaden

Der Besuchsdienst

 Kontakte knüpfen, miteinander ins Gespräch kommen, gehört zu den segensreichen Aufgaben unseres Besuchsdienstes. Sie verteilen Willkommensbriefe bei Neuzugezogenen, Glückwunschkarten bei Geburtstagsjubiläen und sind auch in weniger sonnigen Zeiten für Menschen ansprechbar.

„Ein Wort, das von Herzen kommt, macht dich drei Winter warm.“ Chinesisches Sprichwort

Der Besuchsdienst bereitet bei seinen Arbeitssitzungen einmal im Monat die Besuche vor. Weitere Mitglieder, die im Team mitmachen möchten, sind jederzeit herzlich willkommen.

Krippenspiel - Der König im Stall

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Hier finden Sie Informationen zum Kirchenjahr, sowie zu Fest- und Gedenktagen

Fest- und Gedenktage

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