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2019 - Paddeln Konfirmanden KU9

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Konfi9 im Städel

Die Konfirmanden*innen, Teamer*innen und Pfarrerin Thiemann nahmen digital am Städel Museums Besuch teil, da wir momentan - aufgrund von Corona - das Museum in der Gruppe nicht besuchen konnten. Pfarrer David Schnell ist nicht nur im Städel Museum tätig, sondern er ist auch Pfarrer in Frankfurt. Er führte die Gruppe durch eine Auswahl der digital sichtbaren Sammlung der Kunstwerke des Museums und erklärte die Bilder auch mit ihren religiösen Verbindungen. Es wurden Fragen gestellt, um die Gruppe mit einzubinden. Das Ganze fand am 13. März 2021 über Zoom statt. Es begann um 10:00 Uhr und endete um 12:00 Uhr.

Am Anfang stellte sich David Schnell kurz vor und dann begann auch schon die Bildschirmpräsentation mit dem ersten Gemälde. Nach genauer Beobachtung und Besprechung, startete die Break Out Sessions, in denen die Konfirmanden*innen mit den Teamer*innen in Kleingruppen arbeiteten. Es gab vier Kleingruppen mit den Themen: Alte Meister, späte Moderne, neue Moderne und die Gegenwartskunst. In  diesen Kleingruppen schauten wir uns Bilder an und suchten uns eines aus, das uns angesprochen hat. Alles sollte begründet werden, damit jeder und jede es nachvollziehen konnte, warum wir dieses Gemälde ausgewählt haben.

Nach dieser Session sollten Konfis aus jeder Gruppe eine kleine Präsentation halten, ungefähr 10 – 15 Minuten lang, warum sie dieses Gemälde gewählt haben, welche religiöse Verbindung es hat und weiteres. Zum Beispiel wurde in der Gruppe mit der Gegenwartskunst das Gemälde „Fallen Figure“ von Leon Golub ausgewählt.

In diesen zwei Stunden haben wir einiges über religiöse Bedeutungs-ebenen von Gemälden gelernt und wie Kunstwerke interpretiert wer-den können. Wir sahen die Kunst-werke online auf der Seite des Städel Museums. Es waren digitale Fotos der Kunstwerke, die auch im Museum zu sehen sind.

Alle, die Interesse haben, können alleine oder in Kleingruppen (Familie/Freund*in) das Städel Museum mit vorheriger Anmeldung besuchen. Sie können online auf der Homepage des Städel Museums Frankfurt ein Zeitfensterticket kaufen.

Angelina Rooney, Josephine Hartmann

KU4 Bibelhaus

Besuch im Bibelhaus Erlebnismuseum Frankfurt Alle Konfi4-Beteiligte trafen sich um 13:45 Uhr am Bahnhof in Bickenbach. Wir fuhren pünktlich mit dem Zug nach Frankfurt. Zum Zeitvertreib dachten sich zwei Kinder und ein Teamer Rätsel aus. In Frankfurt fuhren wir mit der Straßenbahn weiter. Als wir im Bibelhaus ankamen, haben wir unsere Jacken und Rucksäcke in große Metallkisten gelegt und eingeschlossen.

Ein Mann hat uns begrüßt und durch die Ausstellung geführt. Dabei haben wir Vieles erlebt. Wir sind in ein Boot gegangen, haben in Gruppen Gegenstände präsentiert, zum Beispiel einen Nagel, mit dem Jesus ans Kreuz  genagelt wurde, oder eine Münze, auf der ein falscher Gott drauf war, aber den Leuten war das egal. Zudem haben wir Rollenspiele gespielt. Wir sind mit dem Boot in unserer Fantasie in einem Unwetter auf dem See Genezareth gefahren. Auch waren wir in Abrahams Zelt. Da haben wir gesehen, wie man vor etwa 5000 Jahren Brot gebacken hat. Außerdem sahen wir einen Wassersack aus Ziegenleder, in den 20 Liter hineinpassten. Damit mussten früher die Frauen aus 10 Kilometern Entfernung aus einem  Brunnen das Wasser holen und nach Hause tragen. Eine unglaubliche Leistung.

Die Rückfahrt mit Straßenbahn und Zug ging ebenfalls gut. So trafen wir in Bickenbach um 18:10 Uhr ein. Der Besuch des Bibelmuseums war für uns alle ein tolles Erlebnis.

Julian Hört, 9 Jahre

KU9 im Städel

Eine Reise durch die Zeit – Konfis im Städel-Museum

Am Samstag, dem 26. Januar, haben wir, die Konfi-Gruppe 9, einen Ausflug ins Städelmuseum nach Frankfurt gemacht. Wir haben uns um 8:45 Uhr am  Bickenbacher Bahnhof getroffen. Die Reise begann mit Max Beckmanns  Gemälde „Die Synagoge in Frankfurt am Main“, über das wir bereits im Gottesdienst am 11.11. gesprochen hatten. Unser Museumsführer hat uns gezeigt, wie man ein Bild am besten vorstellen, beschreiben und interpretieren kann. Wir wurden in vier Gruppen eingeteilt, die sich in die verschiedenen Stockwerke, also in die verschiedenen Epochen der Zeit aufteilten. Eine Gruppe ging zu den „Alten Meistern“ nach oben, eine blieb im mittleren Stock bei der „Kunst der Moderne“ und zwei gingen in den Keller zu der Gegenwartskunst. Die einzelnen Gruppen suchten sich ein Bild, welches ihnen am besten gefiel und bereiteten einen kurzen Vortrag vor. Zuerst erzählte eine Gruppe etwas über das Bild „Orpheus unter den Tieren“ von Roelant Savery, in dem es um den Frieden geht, den sich die Menschen um 1610 wünschten. Anschließend stellte die zweite Gruppe „Das Lamm“ von Paul Klee aus dem Jahr 1920 vor. Wir setzen unsere Reise im Jahr 1965 mit Gerhard Richters Werk „Die Kahnfahrt“ fort, welches die Vorstellung des Lebens als ewige Schifffahrt und den Tod bei Gott als Hafen aufgreift. „Die Horde“ von Daniel Richter aus dem Jahre 2007 war das neueste Bild auf unserer Reise. Ausgelassen fuhren wir danach heimwärts und betraten damit wieder die Gegenwart.

Mia Laudan, Svenja Radermacher

Dekoration Konfirmaton

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Konfirmation

Für viele evangelische Jugendliche ist der Tag der Konfirmation das größte Fest in ihrem bisherigen Leben. Viele Gäste reisen dann zu Ehren der Konfirmandinnen und Konfirmanden an und zeigen mit Geschenken, wie sehr die Jugendlichen ihnen am Herzen liegen. In den Gemeinden der EKHN werden jährlich über 18.000 Jugendliche konfirmiert.

Damit die Konfirmandinnen und Konfirmanden auf diesen großen Tag vorbereitet sind, besuchen sie rund ein Jahr lang den Konfirmandenunterricht. In der Evangelischen Kirchengemeinde Bickenbach ist diese Zeit seit 2006 geteilt in eine ca. 6wöchige Vorkonfirmandenzeit, genannt Konfi4, weil sie mit den Kindern der 4. Klassenstufe durchgeführt wird, und in eine ca. 10monatige Hauptkonfirmandenzeit, genannt Konfi9, mit Jugendlichen aus der 9. Klassenstufe. Weder in Konfi4 noch in Konfi9 geht es um Leistungen, sondern die Kinder und Jugendlichen stehen mit ihren Fragen zum Glauben, zur Bibel und zum Sinn des Lebens im Mittelpunkt. Zusammen mit den anderen erfahren sie, was wichtig für ihr Leben ist und welche Rolle die Gemeinde und der christliche Glaube spielen können. In Konfi4 werden die Kinder in das Abendmahl eingeführt und sie entdecken die Kirche als gottesdienstlichen Raum, in dem auch sie ihren Platz haben. Auf Exkursionen ins Bibelhaus Erlebnismuseum, ins Städelmuseum, auf Konfi9-Kanufahrt und beim KonfiCastle vom CVJM erleben sie in ihrer Konfi-Gruppe und mit anderen zusammen Spaß, Gemeinschaft und Spiritualität. Die Pfarrerin und die jugendlichen und erwachsenen Menschen, die sie in dieser Zeit begleiten, geben ihnen wichtige Impulse für ihr künftiges Leben.

Das Wort „Confirmatio“ bedeutet „Befestigung, Bekräftigung“. Während des festlichen Konfirmationsgottesdienstes bestätigen die Jugendlichen als mündige Christin oder als Christ das Versprechen, das ihre Eltern und Paten bei ihrer Taufe gegeben haben. Dadurch wird erneut deutlich, dass Gott „Ja“ zu ihnen sagt, sie so annimmt, wie sie sind. Von nun an gelten sie als mündige Mitglieder der christlichen Gemeinde und entscheiden auf der Grundlage der Bibel selbst über ihren Glauben.

 

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