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Was die Großmutter noch wusste

Wie war das damals, so vor ca. 60 Jahren, als die Regale in den Buchhandlungen noch nicht so vollgestopft waren mit Ratgebern für Haus und Garten und man nicht einfach mal nach Tipps und Tricks "googlen" konnte?

In unserer Teezeitrunde am 19. Oktober konnten viele Erfahrungen, was Mütter und Großmütter uns mit auf den Weg gegeben haben, ausgetauscht werden. So berichtete eine der Teilnehmerinnen, dass die gute alte Kernseife beim Wäsche waschen zum Einsatz gekommen ist. Da es noch keine Waschmaschine gab, wurden riesige Bottiche aufgestellt. Und nach der großen Wäsche durfte die ganze Familie nacheinander in dem Seifenwasser baden - auch eine Badewanne gab es erst später.

Eine andere erzählte, dass - nachdem der Kuchenteig fleißig mit dem Holzlöffel gerührt und auf dem riesigen Kuchenblech verteilt worden war - das Blech zum Bäcker getragen werden musste. Dort konnte dann der Kuchen im großen Ofen gebacken werden. Bei der Verarbeitung von Obst und Gemüse aus eigenem Anbau waren in der Jugendzeit alle Teilnehmerinnen des Teekreises mit eingebunden und jede von uns konnte über ihre diesbezüglichen Erlebnisse berichten.

Die zwei Stunden des Teezeit-Treffens waren zu schnell um. Wir alle waren der Meinung, dass das Thema im neuen Jahr wieder aufgegriffen werden sollte.

Es war ein heiterer interessanter Abend.

Renate Knodel

Teezeit nicht nur für Frauen

Wir von der Teezeit treffen uns jeden 3. Mittwoch im Monat von 20-22 Uhr zu einem gemütlichen Beisammensein mit ausgewählten Themen. Die anstehenden Inhalte können Sie dem gemeinsam entwickelten Jahresprogramm entnehmen. Bei den Treffen sind uns persönlicher Austausch und das Miteinander besonders wichtig. Die Zeit vergeht bei leckerem Tee und verschiedenen Knabbereien meist sehr kurzweilig.


Kommen Sie gern einmal mit dazu!

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