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Vielen Dank für Ihre Unterstützung der Charta!

Sehr geehrte Unterstützerin, sehr geehrter Unterstützer,

wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Unterstützung der Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland.

Ihre Institution wird ab heute in der Liste der Unterstützenden auf unserer Website aufgeführt. Als Unterstützer*n der Charta können Sie gerne den Unterstützer-Button auf Ihrer Website platzieren. Mehr Infos zum Unterstützer-Button und verschiedene Formate zum Download finden Sie hier.

Sollten Sie die Möglichkeit haben, würden wir uns freuen, wenn Sie auch die Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland auf unseren Social-Media-Kanälen unterstützen.

Hier berichten wir über die Umsetzungsinitiativen der Charta und ihrer Handlungsempfehlungen und informieren über aktuelle Nachrichten aus der Hospizarbeit und Palliativmedizin.

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Sowohl auf den Social-Media als auch auf unserer Website können Sie den Charta-Erklärfilm ansehen und natürlich teilen, liken und weiterzeigen oder auf Ihrer eigenen Website platzieren!

Wenn Sie der Charta neben Ihrer Unterschrift auch ein Gesicht und eine Stimme verleihen wollen, haben Sie die Möglichkeit ein kleines Video für unseren YouTube-Kanal aufzunehmen.

Ganz einfach und schnell mit dem Smartphone die Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland in den Fokus rücken!

Auch das 10-jährige Jubiläum der Charta bietet sich an dieser Stelle als wunderbarer Anlass.

Dabei können Sie auf folgende Fragen eingehen:

  1. Warum haben Sie die Charta unterzeichnet?
  2. Was ist Ihnen besonders wichtig in Bezug auf die Charta und der Umsetzung ihrer Handlungsempfehlungen?
  3. Inwiefern haben Sie die HE bereits umgesetzt?
  4. Wenn Sie bereits ein Branding als Initiative der Charta haben – Wofür haben Sie dieses bekommen?

Natürlich können Sie auch den Newsletter der Koordinierungsstelle abonnieren – digital und kostenlos! Link zum Newsletter.

 

Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen

 

Ihr Team der Koordinierungsstelle

Koordinierungsstelle für Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland

Aachener Str. 5, 10713 Berlin                                                   

Tel:  030 8200 758 25

Fax: 030 8200 758 27

corinna.weiss@palliativmedizin.de

www.koordinierung-hospiz-palliativ.de

www.facebook.com/hospizpalliativdeutschland/

„Das Ehrenamt gehört mit zum Team“

BICKENBACH - (pit). Als neue Gemeindepädagogin mit dem Schwerpunkt Seniorenarbeit ist Ute Blum im Evangelischen Dekanat Bergstraße und in der Kirchengemeinde Bickenbach tätig. Der stellvertretende Dekan Hermann Birschel wird sie Anfang Dezember in ihren Dienst einführen. Die Stelle war rund ein dreiviertel Jahr vakant. Die Seniorenarbeit wurde in der Zeit aber fortgesetzt.

„Ich habe in Bickenbach bereits viele engagierte Menschen und Initiativen kennengelernt“, sagt Ute Blum. Sie möchte Ideen, die aus der Gemeinde kommen, aufnehmen und wenn möglich auch umsetzen. „Das Ehrenamt gehört mit zum Team“, betont sie.

Ein Netzwerk soll geknüpft werden

Die Gemeindepädagogin will mit den verschiedenen Akteuren ein Netzwerk bilden und bis Ende des Jahres ihre Schwerpunkte in der Seniorenarbeit setzen. Dazu werde die Seelsorge in der Palliativversorgung gehören sowie die Arbeit in der AG Demenz Nördliche Bergstraße. Träger dieser Arbeitsgruppe ist das Evangelische Dekanat Bergstraße.

Dabei kommen der Gemeindepädagogin ihre vielfältigen Berufserfahrungen zugute, heißt es vom Evangelischen Dekanat Bergstraße. Ute Blum startete mit einer Ausbildung als Arzthelferin ins Berufsleben. Danach betreute sie als staatlich anerkannte Familienpflegerin Familien in schwierigen Situationen. An der Evangelischen Hochschule in Darmstadt studierte sie Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Gesundheit und Diakonie.

Für die staatliche Anerkennung als Sozialpädagogin war sie im Sozialdienst der Geriatrie des Darmstädter Elisabethen-Stifts tätig.

In Limburg arbeitete Ute Blum als Klinikseelsorgerin und erweiterte ihr Spektrum mit einem Masterstudium in Gesundheits- und Pflegewissenschaften in Darmstadt. Thematischer Schwerpunkt: Die ambulante Palliativversorgung und die multiprofessionelle Zusammenarbeit von Medizin, Pflege, Sozialarbeit und Seelsorge.

.Quelle: echo-online.de   27.11.2018

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